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Die
Anfänge
Der Jemenite an sich beginn früh
mit dem Autofahren (gemeint ist natürlich der Teil der Bevölkerung, der
sich ein Auto leisten kann – der männliche Teil selbstverständlich)
Schon bald nachdem der Nachwuchs laufen kann, sieht man ihn eines schönen
Tages zusammen mit seinem stolzen Vater hinter dem Lenkrad des Toyota
Pick-up die ersten Fahrversuche unternehmen (die sich übrigens in den
folgenden Jahren erstaunlicherweise kaum weiterentwickeln). Den Umweg über
Dreirad, Fahrrad und Moped hin zum Auto erspart man sich hier.
Verantwortungsvolle Väter
lassen ihre Söhne aber erst dann fahren, wenn sie groß genug sind, um übers
Lenkrad zu schauen. Doch da viele Kinder auch gerne alleine unterwegs
sind, kommt es schon mal vor, dass einem ein Auto entgegenkommt, in dem ein
vielleicht sechsjähriger Knirps stehend das Auto fährt. Kinder sind eben
überall gleich.
Ein kürzlich befragter
Verkehrpolizist meinte nur auf die Frage, warum man fahrende Kinder nicht
aufhält, achselzuckend: „ ...solange nichts passiert...“
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