Sambia - Savanne und Wasserfälle



Sambia ist hügelig und das ist gut. So macht das Radfahren Spaß. Hügel sind das Salz in der Suppe der Radfahrer. Doch blöderweise bleibt das auch so, und nach fünfhundert Kilometern ist mir die Suppe bereits versalzen. Über tausend sollen es später werden.



Die Einreise ist schon nicht ganz einfach. Das volle Programm ist abzuwickeln: Visa, fünfzig Dollar und Gelbfieberkontrolle. Für Malawi brauchte ich nichts von alledem.
Dreißig Kilometer hinter der Grenze, in Chipata, dort wo ich übernachten will, dann die nächste Ernüchterung: Schlechte Ausschilderung, nicht eine von den Unterkünften in meinem Reiseführer ist zu finden und die Hotelzimmer, die ich mir ansehe sind unverschämt teuer. Ich stoße auf ein Hotelkomplex des gehobenen Anspruchs, wo es aber auch eine Campingmöglichkeit gibt. Ich bleibe. Solange es eine Dusche gibt, reicht mir mein Zelt, und das Ersparte investiere ich immer wieder gerne in ein zünftiges Abendessen. Doch hier in Sambia, muss ich meine Strategie wohl überdenken. Noch nie auf meiner Reise habe ich so schlecht gegessen, wie hier. Überhaupt habe ich noch nie Spagetti gegessen, die nach Plastik schmeckten. Aber nach Beschwerde ist mir nicht, ich habe Hunger. Trotzdem, vielleicht sollte jemand 'mal dem Koch erzählen die Spagetti besser vor dem Kochen aus der Tüte zu nehmen.
Immerhin freue ich mich, dass es nicht wieder nur Chipsi gibt, und hätte ich gewusst, wie die Versorgungslage auf den nächsten tausend sein Kilometer wird, dann hätte ich die Plastiknudel mit mehr Genuss gegessen. Denn die nächsten Tage werden hart.
Rechts und links der Straße ist entweder unendliche Savanne, die jetzt in der heißesten Zeit und kurz vor der Regenzeit sehr trocken ist, oder es ist alles abgeholzt und brandgerodet mit dem Ergebnis, dass die Menschen nun auf ihren staubtrocknen Äckern verzweifelt nach Essbarem suchen.



Tatsächlich wird weitaus mehr Holzkohle an der Straße zum Verkauf angeboten, als Gemüse. Gemüse ist vielleicht auch übertrieben. Tomaten. Ein oder zwei Häuflein Tomaten, um genau zu sein. Und ganz selten gibt es Bananen, die dann aber leider nur Kochbananen sind, wie ich kurz nach dem Kauf feststellen musste.



Aber mein größtes Problem ist Wasser. Auf meinen 600 Kilometern nach Lusaka habe ich nur zwei Brunnen gefunden, und das waren noch nicht einmal welche mit einer Handpumpe. Die Frauen mussten mit Seil und Eimer das Wasser aus etwa zwanzig Metern Tiefe hinauf holen.
Ich beginne Wasser in zusätzlichen Flaschen zu bunkern. Bei bis zu 47 Grad in der Sonne, und es ist von morgens bis abends Sonne, habe ich inzwischen einen täglichen Wasserverbrauch von 10-12 Litern.
Schattenbäume für meine mittägliche Siesta sind selten, weil alles abgeholzt ist, und wenn es noch einmal große Bäume gibt, dann sind sie bereits besetzt von Zikaden, deren ohrenbetäubendes Sirren einem den Schädel spaltet oder aber von schlafenden Männern, die im Schatten der Bäume auf bessere Zeiten warten.

Inzwischen sind meine Tagesetappen länger geworden. Mensch und Maschine haben zueinander gefunden. Es läuft prima. Ich bin auch schneller geworden. Inzwischen fahre ich vorne ständig auf dem größten Kettenblatt, dass in den ersten paar Wochen nie zum Einsatz kam und von mir liebevoll Miguel-Indurain-Gedächnis-Ring getauft wurde. Nun ist es andersherum, nur noch selten schalte ich auf das mittlere, die Tante-Käthe-Übersetzung.
Allerdings muss ich auch Gas geben, zumindest, wenn ich auf ein Zimmer in einem Guesthouse spekuliere. Die wenigen Dörfer liegen weit auseinander und Tagesetappen von 150-170 Kilometer sind schon deshalb notwendig.

Die Unterkünfte in Sambia sind in einem trostlosen Zustand. So auch als ich nach hundertsiebzig anstrengenden Kilometern erschöpft vor ein paar heruntergekommenen Gebäuden stehe. Hier soll ein Hotel sein? Einige Fensterscheiben sind zerbrochen und zerfetzte Gardinen flattern heraus. Alles sieht ausgestorben aus. Ein Junge kommt auf mich zu. Ich frage ihn nach dem Hotel. Das sei hier. Ich frage ihn nach dem Manager. Das sei er. OK... Dann zeig mir mal ein Zimmer mit Bad. Zimmer hat er, Bad auch, aber... richtig, kein Wasser, aber das will er mir besorgen.
Das Zimmer ist hell und geräumig mit einem Schreibtisch und zwei Sesseln, die viel Charme aus den vierziger Jahren versprühen. Wie in Malawi, ist alles, sehr sehr alt, teilweise defekt, aber trotzdem sauber. Als der Junge mir einen Eimer Wasser zum Duschen bringt, fragt er mich, ob ich hungrig sei, er würde etwas kochen, kein Problem. Da ich der einzige Gast bin und ich, wie er mir sagt, müde aussehe, wird mein Abendessen von zwei Mädchen auf das Zimmer gebracht, die außerdem auch Kerzen mitbringen und mich sogleich fragen, wie viel Eier ich zum Frühstück haben wolle. Ich bin beeindruckt.
Die Kerzen sind notwendig, weil es im Dorf keinen Strom gibt. Dennoch hat das Haus eine Elektroinstallation... Sie sieht auch etwas ungewöhnlich aus. Es gibt Lichtschalter, Verteilerdosen, Steckdosen, Lampenfassungen, Leerrohre..., aber keine Leitungen. Alle Kabel sind entfernt worden. Merkwürdig. Auch merkwürdig, dass es entlang der Straße überhaupt keine Stromkabel gibt. Zum ersten Mal sehe ich, dass Häuser entelektrifiziert wurden.

Am anderen Morgen werde ich zum Frühstück in den Speisesaal gebeten. Der ist geräumig und scheinbar lange nicht mehr benutzt. Im Fußbodenbelag fehlen einige Linoleumfliesen. Die Gardinen sind zerschlissen. An der Wand hängt ein Blumenkalender aus dem Jahre 2006. Einer der vielen Tische ist eingedeckt. Auf der rot-weiß-karierten Tischdecke steht ein Plastikblumenstrauß in einer Bierdose, die mit einem Stoffüberzieher umhüllt ist.
Als der Junge mir meine Rühreier bringt, spreche ich ihn auf die Elektroinstallation an und frage ihn nach dem Hintergrund dieses Zurückentwicklungsprojektes. Die Antwort ist ganz simpel. Früher gab es einmal einen Stromgenerator. Der ist aber schon lange kaputt, also hat man alle Leitungen herausgerissen und das Kupfer verkauft.

Nun noch kurz zu meinem Lieblingsproblem: Die Kinder. Ich bin es fast Leid. Nicht nur, dass die Kinder extrem nervig sind, nein, sie nerven jeden Tag. Das kann doch nicht sein! In Tansania hat man wenigstens tagsüber in der Woche seine Ruhe, weil alle dann in der Schule sind. Hier geht scheinbar kaum ein Kind in die Schule. Das ist natürlich weder gut für die Kinder, noch spricht das für Sambia. Und die ausländischen Radfahrer müssen auch darunter leiden.
In Sambia ist der Nummer-Eins-Hit mit Abstand: 'How are you?' Gefolgt von 'Wazungu', was die Mehrzahl vom Kiswahiliwort 'Mzungu' ist. Und damit ist 'Wazungu' wieder ein Beweis für meine Theorie, dass die Kinder und Leute gar nicht wissen, was sie da rufen. Sie wollen nur die Aufmerksamkeit des Ausländers auf sich ziehen – warum auch immer. Leider trifft das auch auf das zuerst sehr freundlich klingende 'How are you' zu. Denn eigentlich rufen die Kinder 'Hauarju' oder genauer gesagt 'Hauarjuhauarjuhauarjuhauarju'! Und das eben intoniert als Ausruf, als Geschrei, als Drohung, aber nicht als höfliche und ernstgemeinte Frage.


Lusaka, wir haben ein Problem

Über die Hauptstadt Lusaka gibt es eigentlich nichts Bemerkenswertes zu berichten; sie ist eher unauffällig und unscheinbar. Aber andererseits, von welcher afrikanischen Hauptstadt kann man das schon behaupten? So gesehen ist Lusaka also doch bemerkenswert.
An dieser Stelle sollte ich jetzt mit etwas Geschichte und Politik aufwarten und mit Daten und Zahlen protzen. Ich sollte die Kupferminen, Sambias Devisenbringer, erwähnen, oder davon berichten, dass die Lebenserwartung der Sambier in den letzten fünfzehn Jahren infolge von Aids von 60 auf 38 Jahre gefallen ist. Doch das tue ich nicht, denn ich habe etwas besseres.
Hier also die kleine phantastische Geschichte vom sambischen Raumfahrtprogramm:

Im Oktober 1964 informierte Edward Makuka Nkoloso, Direktor seiner eigenen Akademie für Wissenschaft und Raumfahrt, die Welt über sein Raumfahrtprogramm. Sambische Astronauten sollten die beiden Supermächte USA und UDSSR im Wettlauf zum Mond schlagen und nicht nur zuerst einen Fuß auf den Mond setzen, sondern auch gleich anschließend auf dem Mars landen.
Wir erinnern uns, zu jener Zeit hatten beide Weltmächte es gerade einmal geschafft einen Menschen für wenige Minuten aus die Erdatmosphäre hinaus und heil wieder zurück zu befördern. Nkoloso, offensichtlich ein Wenn-schon- denn-schon-Typ, erdachte sich eine sehr spezielle Katapultrakete, die gleich zehn Sambier und ein 17-jähriges Mädchen mit samt ihrer Katze in den Weltraum schießen sollte – und das alles bereits im darauf folgenden Jahr. Einen Haken hatte die Sache aber leider. Zur Durchführung dieses bemerkenswerten Projektes, brauchte Nkoloso nur
schnell noch 700 Millionen US-Dollar von der UNESCO.
Warum ausgerechnet der Mars sein Ziel war, während der Rest der Welt nur den nahen Mond im Visier hatte, erklärte Nkoloso in einem TIME-Interview. Er hätte nämlich vor einiger Zeit den Mars mit seinem Teleskop beobachtet und entdeckt, dass der Mars von primitiven Eingeborenen bewohnt sei. Zu denen wollte er nun Kontakt aufnehmen. Zwar werde auch ein Missionar mit an Bord sein, aber von einer Missionierung der Marsianer zum Christentum unter Zwang sehe er ab.
Weniger tolerant zeigte Nkoloso sich aber gegenüber seinen Kontrahenten. Er wisse, dass die Amerikaner und die Russen ihn immer wieder ausspionieren und seine Geheimnisse stehlen wollen. Außerdem hätten sie versucht Martha, seine Astronautin, sowie seine Katzen zu entführen.

Während Nkoloso nun auf die Überweisung der 700 Millionen Dollar wartete, fing er schon einmal mit der Ausbildung der Raumfahrer an. Als erstes mussten seine Astronauten auf die schwierigen Verhältnisse während des Raumfluges vorbereitet werden. Um die enormen Kräfte, die auf den menschlichen Körper beim Start einer Rakete wirken, zu simulieren, ließ er seine elf Raumfahrer in Ölfässer stecken und einen Berg herunter rollen. Schwerelosigkeit wurde erzeugt, indem die zukünftigen Helden an langen Seilen schwingen mussten, die, wenn sie den höchsten Punkt erreichten, gekappt wurden. Für kurze Zeit konnten die Astronauten so das angenehme Gefühl der Schwerelosigkeit verspüren. Das aufregende Gefühl des freien Falls verspürten sie wohl anschließend im selben Test. Auch lernten seine Schüler auf den Händen gehen, denn, so lehrte Nkoloso, sei dies die einzige Möglichkeit, wie Menschen auf dem Mond gehen könnten.

Doch leider gerieten die Vorbereitungen schnell ins Stocken. Das Geld der UNESCO wollte einfach nicht eintreffen und Nkoloso beklagte sich überdies über die Disziplinlosigkeit seiner Astronauten: „Sie konzentrieren sich nicht genug auf den Raumflug; sie denken immer nur an Sex, anstatt den Mond zu studieren.“ Tatsächlich wurde Martha, die Astronautin schwanger und musste in ihr Dorf zurück kehren.
So kam es, dass sambische Astronauten nie zum Mars flogen.
Oder zum Mond.
Oder je aus Lusaka heraus kamen.




Victoria-Fälle

Höhepunkt einer jeden Reise ins südliche Afrika sind sicher die Victoria-Fälle des Sambesi im Vierländereck Sambia, Simbabwe, Botswana und Namibia.
Nun, ich habe sie heute gesehen und sie sind ganz OK. Abgehakt.
Warum die mangelnde Euphorie? Nun, klar waren die Victoria-Fälle ein oder gar DER Höhepunkt meiner Radtour. Meine bisherige Planung und Kilometerberechnung waren immer auf die Ankunft in Livingstone ausgerichtet, welches die Stadt auf sambischer Seite der Fälle ist. Auch deshalb, weil Livingstone ziemlich genau auf halber Strecke liegt und ich mich auf ein paar Tage Urlaub vom Radfahren gefreut habe. Livingston wurde zu meinem eigentlichen Ziel in den letzten paar Wochen. Alles drehte sich um das Erreichen von Livingstone. Und gestern war es dann soweit - nach über dreitausend Kilometer. Ich hatte es geschafft. Halbzeit. Und das Größte überhaupt, ich fuhr die bislang längste Tagesetappe, satte zweihundert Kilometer. Total erschöpft und überglücklich fuhr ich erhobenen Hauptes endlich in Livingston ein. So hatte ich mein Highlight also bereits gestern schon. Da kommen die Wasserfälle heute einfach nicht mit.

Aber zurück zu den Wasserfällen.
Als erster Weißer, war es wieder einmal David Livingstone, der vor über 150 Jahren nach langer Expedition die Wasserfälle für den weißen Mann entdeckte. Er benannte sie zu Ehren seiner britischen Königin. Livingston war seinerzeit ziemlich aus dem Häuschen, als er vor, oder besser gesagt, über den gigantischen Fällen stand und sah, wie der breite Sambesi donnernd in eine über hundert Meter tiefe Schlucht stürzt und dabei eine dreihundert Meter hohe Gischt erzeugt, die schon zig Kilometer vorher zu sehen ist. Heute hat sich an dem Anblick nichts geändert, im Prinzip, wenn nicht gerade Trockenzeit ist wie jetzt, und die Wassermassen nur ein Bruchteil vom Möglichen ausmachen.
Eine entbehrungsreiche Expedition muss heute aber keiner mehr starten. Taxis oder Shuttle-Busse fahren von der Stadt Livingstone zum Parkeingang, man löst ein Ticket und braucht nur den gepflasterten Wegen folgen. Überall Hinweisschilder, Bänke und Papierkörbe und am Ausgang die obligatorischen Souvenirläden.
Gestern noch 'Held der Landstraße', heute bin ich wieder nur einer von Vielen. Ich reihe mich artig an den Aussichtspunkten ein, vor mir Omis mit Gehhilfe und hinter mir Japaner mit lustigen Hütchen.


Bilder von den Victoria-Fällen kennt jeder. Deshalb hier einmal exklusiv, ein Bild von den Touristen.

Zwar sind die Wasserfälle grandios und ein einmaliges Erlebnis, doch der Abenteuerwert dieses bis ins Kleinste durchorganisierte Events, liegt auf dem gleichen Niveau, wie ein Besuch des Hermannsdenkmals im Teutoburger Wald.
Aus diesem Grunde setze ich mich auch bald vom Menschenstrom ab und steige hinunter zum Fluss oder besser zum 'Boiling Pot', da wo die Wassermassen brodelnd aufeinander treffen und sich wieder zum Sambesi vereinigen.
Und jetzt wird es merkwürdig.
Zuerst werde ich gewarnt. Das sollte ich nur machen, wenn ich total fit bin, denn es gehe 600 Meter steil bergab und nachher natürlich wieder hinauf. OK, fit bin ich, kein Problem. Wenig später wundere ich mich, dass ich so schnell unten bin und noch etwas später wundere ich mich noch mehr, dass ich auch wieder so schnell oben bin. Das hätte ich auch im Dauerlauf machen können. Dann frage ich mich plötzlich, wie die Leute, die mich gewarnt haben, auf 600 Meter kommen, wenn die Fälle doch nur 110 Meter hoch sind?
Bizarr auch folgendes: Als ich bereits fast unten bin, treffe ich auf ­selbsternannte Führer, die mir den Weg zum 'Boiling Pot' zeigen wollen, für Geld natürlich, da der Weg so schwer zu finden sei und es von tödlichen Schlangen nur so wimmelt. Ich werfe den Führern einen unbeeindruckten Crocodile-Dundee-Blick zu und gebe ihnen zu verstehen, dass ich schon irgendwie durchkommen werde. Fünf Minuten später stehe ich am tosendem Wasser. Auf dem Rückweg treffe ich wieder auf die Jungs, beschreibe ihnen wo ich war und frage, ob das Alles sei oder ob man nicht noch näher an die Fälle heran kommt.
"Nein, das ist schon richtig, das ist der 'Boiling Pot'."
Als ich sie etwas enttäuscht ansehe, fragt mich einer, ob ich denn auch meine Hand ins Wasser gehalten hätte? Ich sehe ihn fragend an.
„Nein, wieso denn?“
„Weil das der 'Boiling Pot' ist. Das Wasser dort ist kochend heiß.“


Also gut, zweite Stufe zur Steigerung des Abenteuerwertes: Ein Blick von oben.


The lion sleeps tonight

In der Nähe von Livingstone gibt es ein Projekt, dass sich um die Aufzucht und Wiedereingliederung von Löwen kümmert. Jungtiere werden aufgezogen und betreut und später darauf trainiert in der Savanne selbst Zurecht zu kommen. Dieses Projekt ist notwendig geworden, weil in den letzten Jahren die Löwenpopulation in Afrika dramatisch zurückgegangen ist. Die Löwen stehen vor dem Aussterben, wenn nichts getan wird.
Das ist natürlich eine gute Gelegenheit den Tieren etwas näher zu kommen, denen ich auf meiner Fahrradtour bisher immer möglichst ausgewichen bin.




Und ich mit meiner Katzenallergie...

Das Ganze ist übrigens eine Non-Profit-Organisation, die von Spenden und zahlenden Besuchern lebt. Auch Volontäre, die freiwillig ein paar Wochen hier arbeiten wollen, sind immer willkommen.

www.lionencounter.com